© Kordula Kühlem 2019
kordula kühlems krimiseite

Wissenswertes

Das Tagebuch habe ich mir

ausgedacht - die Fakten

stimmen

»Am Tage der Heiligen Petrus und Paulus, im Jahre des Herrn 1943. Die Tore des Klosters haben sich heute hinter uns geschlossen, und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich kein Zuhause.« So beginnt das Tagebuch der von mir geschaffenen Nonne Anna, die mit einem kleinen Trupp von Schwestern ihr zerstörtes Heimatkloster der Ursulinen verlässt, um durch das zerbomte Köln zu einem Schwesterkloster im Westerwald zu gelangen. Das Tagebuch ist erfunden, aber die Fakten stimmen: Die (fast vollständige) Zerstörung des Klosters der Ursulinen am 29. Juni 1943, die Einsturzgeschichte der Kölner Brücken, die Bedrohung der Nonnen durch die SS und die Gestapo und die weiteren Bomardierungen, von denen eine, der katastrophale Tagangriff vom 4. Juli 1943, den Schwestern zum Verhängnis wird.

Ab 25. Juli 2019 im

Buchhandel!

Bald ist er da, mein neuer KölnKrimi „Nacht über dem Dom“. Ich bin schon gespannt!

Über acht Brücken kann man

gehn…

Heute haben wir den Luxus, im Kölner Stadtgebiet über acht Brücken den Rhein überqueren zu können. Bei den Recherchen für „Nacht über dem Dom“ ist mir mal wieder bewusst geworden, was für ein Luxus das ist. Vor der römischen Brücke, danach im Mittelalter bis weit in die Neuzeit und wieder am Ende des Zweiten Weltkriegs stand den Kölnern keine feste Brücke zur Verfügung. Wer mehr dazu lesen möchte: z. B. in dem Buch von J. Pfennig „Über Brücken“.

Alles frei erfunden, oder?

Natürlich! Alle Personen in meinem Krimi sind frei erfunden! Auch die Charaktere, die in echten Kulissen angesiedelt sind: in den zahlreichen Kölner Kirchen, im Polizeipräsidium und an allen anderen Orten. In Realitiät gibt es aber den Gebärdenchor von St. Georg. Zu meiner Freude durfte ich an einer Probe teilnehmen und mir ein echtes Bild von dem Können machen - und ich war beeindruckt! Herzlichen Dank noch einmal an alle Chormitglieder und die Chorleiterin Frau Dr. Mergenbaum.

Manches stimmt auch!

Hie und da wurde ich gelobt und auch kritisiert für den vermeintlich ausgedachten Campingplatz von „Endstation Dom“ - dabei gab es den mal wirklich. Als „tentstation Berlin“ wurde in den 2000er Jahren ein ehemaliges Freibad mitten in Berlin als Zeltplatz genutzt - und ich habe dort auch mal übernachtet. Noch heute findet man im Internet Infos, Fotos und sogar Berichte von „Focus“ (16.5.2008) und „The Guardian“ (21.2.2009).
© Kordula Kühlem 2019
kordula kühlems krimiseite

Wissenswertes

Das Tagebuch habe ich

mir ausgedacht - die

Fakten stimmen

»Am Tage der Heiligen Petrus und Paulus, im Jahre des Herrn 1943. Die Tore des Klosters haben sich heute hinter uns geschlossen, und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich kein Zuhause.« So beginnt das Tagebuch der von mir geschaffenen Nonne Anna, die mit einem kleinen Trupp von Schwestern ihr zerstörtes Heimatkloster der Ursulinen verlässt, um durch das zerbomte Köln zu einem Schwesterkloster im Westerwald zu gelangen. Das Tagebuch ist erfunden, aber die Fakten stimmen: Die (fast vollständige) Zerstörung des Klosters der Ursulinen am 29. Juni 1943, die Einsturzgeschichte der Kölner Brücken, die Bedrohung der Nonnen durch die SS und die Gestapo und die weiteren Bomardierungen, von denen eine, der katastrophale Tagangriff vom 4. Juli 1943, den Schwestern zum Verhängnis wird.

Ab 25. Juli 2019

im Buchhandel!

Bald ist er da, mein neuer KölnKrimi „Nacht über dem Dom“. Ich bin schon gespannt!

Über acht Brücken

kann man gehn…

Heute haben wir den Luxus, im Kölner Stadtgebiet über acht Brücken den Rhein überqueren zu können. Bei den Recherchen für „Nacht über dem Dom“ ist mir mal wieder bewusst geworden, was für ein Luxus das ist. Vor der römischen Brücke, danach im Mittelalter bis weit in die Neuzeit und wieder am Ende des Zweiten Weltkriegs stand den Kölnern keine feste Brücke zur Verfügung. Wer mehr dazu lesen möchte: z. B. in dem Buch von J. Pfennig „Über Brücken“.

Alles frei

erfunden,

oder?

Natürlich! Alle Personen in meinem Krimi sind frei erfunden! Auch die Charaktere, die in echten Kulissen angesiedelt sind: in den zahlreichen Kölner Kirchen, im Polizeipräsidium und an allen anderen Orten. In Realitiät gibt es aber den Gebärdenchor von St. Georg. Zu meiner Freude durfte ich an einer Probe teilnehmen und mir ein echtes Bild von dem Können machen - und ich war beeindruckt! Herzlichen Dank noch einmal an alle Chormitglieder und die Chorleiterin Frau Dr. Mergenbaum.